Montag, 06 Juli 2020

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Turnveteranen besuchen das Tor zum Meer

 

Bilder  

 

Visite im Basler Rheinhafen

Die Turnfahrten des Hittnauer Turnveteranen Reisemarschalls sind immer sehr speziell. Dieses Jahr organisierte Heini Schneider eine Fahrt in den Schwarzwald und eine Besichtigung des Basler Rheinhafens.

«Trifft sich gut», waren sich die Männerriegler der Turnveteranen einig. Vor einer Woche waren sie in Rotterdam auf einem Schiff auf einer Hafenrundfahrt unterwegs.

Von Sankt Blasien . . .

Hansueli Bleiker ist seit Jahren unser Stamm-Chauffeur. Wir fuhren nach Bad Zurzach und weiter nach Deutschland. St. Blasien war unser erstes Ziel. Der Dom mit seiner 62 Meter hohen Rundkuppel ist immer ein Blickfang. Nach dem Kaffee im Café Ell besuchten wir den St. Blasius Dom. Der Innenraum ist sehr hell. Imposant sind die weissen Säulen und die Kuppel mit der Malerei.

Mit dem Car durchs Wehratal nach Lörrach

Von St.Blasien fuhren wir über Todtmoos nach Lörrach. Die Strasse in der Wehraschlucht war schmal, die Kurven eng und beidseits des Flusses standen hohe Felswände. Wildromantisch. Der Mittagshalt erfolgte in Lörrach beim Brauhaus Lasser. Das Bier war süffig, die Mahlzeit reichlich, bekömmlich und deftig. Nach dem Essen reisten wir weiter nach Basel, nur einen Katzensprung von Lörrach entfernt.

Schiffahrtsmuseum und Bernoulli-Silo

Im Ausstellungsgebäude «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» wurden wir über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Rheinhäfen orientiert. Bei einem Rundgang durchs Schiffsmuseum konnten wir Schiffsmodelle und Exponate bewundern. Dann folgte ein weiterer Höhepunkt, das Bernoulli Silo. Es wurde 1923 für die Lagerung von Futter und Getreide erbaut. In 50 Meter Höhe befindet sich eine Terrasse. Die Aussicht von dort oben über die Stadt Basel und ins benachbarte Ausland ist phänomenal. Das Holzkonstrukt in den Lagerräumen ebenfalls.

Ohne Halt bis Frick

Nach dieser Exkursion machten wir uns auf den Heimweg. In Frick schalteten wir noch einen Zwischenhalt ein. Pünktlich um 19 Uhr kamen wir in Hittnau an. Einige verlängerten den Ausflug mit einem Imbiss in der Sonne, andere fuhren brav direkt nach Hause. Dem Reisemarschall, Säckelmeister und Chauffeur sei bestens gedankt.